Forschung und Entwicklung

Die Testplattform von Xena Networks wurde für die Validierung von Netzwerkkomponenten in Entwicklungsumgebungen und Laboren optimiert. Deshalb nutzen die weltweit führenden Hersteller von Netzwerkausstattungen Testgeräte von Xena.

Funktionstests - Unternehmen, die neue Geräte oder Technologien im Rahmen von Gigabit Ethernet entwickeln, benötigen eine Lösung mit großer Funktionsbreite, um Experimente und Funktionstests mit neuen Geräten und Netzwerken in ihren R&D Laboren durchzuführen. Die Kombination aus Xenas leicht bedienbaren, GUI-basierten Softwareanwendungen und dem leistungsstarken und zugleich einfachen CLI (Command Line Interface) ist der wesentliche Grund dafür, dass sich Xena Networks Test Lösungen in Entwicklungslaboren rund um den Globus durchsetzt.

Konformitätstests

Xena Networks und Veryx Technologies haben eine Testplattform geschaffen, die Xenas äußerst leistungsstarke und schnelle Ethernet-Testhardware mit Veryx breit gefächertem Portfolio von Testsuiten für Funktions- und Konformitätstests in IP- und Ethernet-Umgebungen vereint. Das Resultat ist eine einzigartige Testplattform, die Geräte- und Netzwerkmanagern Konformitäts- und Funktionstests für eine Vielzahl von Netzwerkprotokollen, darunter Carrier Ethernet CE 2.0 (und MEF 9, MEF 14 und MEF 21), Carrier Ethernet OAM, Carrier Ethernet Ring Protection Switching, sowie IPv6 Forum Host- und Router-Konformitätstests ermöglicht.

Traffic-Loading

Xenas branchenführendes Preisleistungsverhältnis gestattet R&D Abteilungen Testszenarien mit großen Portzahlen zu einem Bruchteil der Kosten vorhandener Testlösungen, und dies für Ethernet-Geschwindigkeiten von 10MBit/s bis 100GBit/s, sowie für Massentests von OTN-Netzwerkkomponenten mit einer hohen Anzahl von Ports.


 

Produktion und Qualitätssicherung

Tester, die mit Xena arbeiten, bieten die Präzision, Verlässlichkeit, Skalierbarkeit und Scripting-Fähigkeit, die für Tests in der Fertigung und zur Qualitätssicherung unverzichtbar ist. Die Xena-Testgeräte werden in Produktionsumgebungen für das Testen von Telekommunikationsnetzen, optischen Transceivern, sowie aufgerüsteten Netzwerkgeräten in Dimensionen für Unternehmen und Endanwender eingesetzt. Qualitätssicherung - Standardtestsuiten, wie zum Beispiel RFC 2544 werden zur System- und Hardwarevalidierung verwendet, und die Testergebnisse können zum Zweck der Qualitätssicherung ganz leicht dokumentiert werden. Die Testsuiten von Xena können sowohl aus GUI- als auch aus Script-Umgebungen heraus ausgeführt werden. Dies ermöglicht unter anderem ein überlappendes Debuggen zwischen GUI- und Scripting-Umgebung.

Fertigung - Bei Tests in der Fertigung können die Resultate für Qualitäts- und Ertragsstatistiken dokumentiert werden, was zu Verbesserungen in der Produktion verhilft. In automatisierten Produktivumgebungen bietet Xenas leistungsstarkes und zugleich einfaches CLI (Command Line Interface) Steuerungsmöglichkeiten per Scripting über Sprachen, wie zum Beispiel TCL, Python, Perl, Java, und VBA, und genießt aufgrund seiner Einfachheit und Leichtigkeit der Anwendung einen hervorragenden Ruf in der Branche.

Netzwerktests

Die Nachfrage nach Geräten von Xena Networks steigt durch die stete Zunahme an Ethernetzugängen, sowie dem Zusammenfassen regionaler Übertragungsnetzstrukturen weltweit weiter an. Betreiber implementieren Ethernet-Übertragungsdienste von bis zu 100G zwischen Standorten und Aggregationspunkten, sowie Hochgeschwindigkeits-Backhaullinks für Mobiltechnologien, wie LTE.

Komponentenauswahl vor Implementierung - beinhaltet Funktions- und Konformitätstests nach MEF 2.0 Standard für Carrier-Ethernet und Ethernet Ring Protection Switching. Weitere Validierungsanwendungen bieten diagrammbasierte Echtzeitanalysen für verschiedene QoS/DSCP Traffic-Klassen (Latenz, Jitter, Verluste) bei Netzauslastung, sowie hochpräzise Analysen von Netzwerk-Konvergenzzeiten infolge eines Leitungsausfalls.


 

Service-Bereitstellung

Netzdienstanbieter verwenden Testgeräte von Xena Networks, um zu prüfen, ob die Netzwerk-Performance den Service Level Agreements (SLAs) entspricht. Sie verwenden hierfür Standardtestsuiten, wie zum Beispiel Y.1564 zum Testen mobiler Backhaul-Dienste, oder zum Abwickeln der Massenaktivierung von Ethernet-Diensten für Unternehmenskunden von abgelegenen oder zentralen Bürostandorten aus. Andere Anwendungen zur Service-Bereitstellung wären zum Beispiel RFC 2544 zur Ermittlung des passenden Funktionsumfangs des GFP-Mappings für Ethernet über SONET-Applikationen, oder die Nutzung von Xenas einzigartiger Testsuite zum automatisierten Testen der Ethernet-Transparenz.

In-Service-Tests – Netzwerkdienstanbieter verwenden Xena auch zum Testen von Backhaul-Ethernetschaltkreisen auf SLA-Konformität in puncto Durchsatz, Verzögerungen, Jitter und Burst unter Verwendung von Y.1564. Die Flexibilität, die Xena-Anwendungen durch Scripting bieten, ermöglicht Dienstanbietern auf einfache Weise die Integration von zig bis hunderten von Tests oder SLA-Prüfungen zum Zeitpunkt der Netzwerkwartung in deren automatisierte Netzbetriebsinfrastruktur.

Monitoring

Die Tools von Xena werden für das Performance-Monitoring mittels diverser Applikationen genutzt, darunter die Langzeitüberwachung und protokollierung von Durchsatz, Paketverlusten bei Drahtlosverbindungen, Performance-Analysen in Multicast-Videonetzwerken sowie präzise Echtzeitanalysen der Latenz-/Jitter-Performance. Zu den Anwendungen abseits der Performance-Monitorings gehören unter anderem die Analyse und Charakterisierung von OAM-Flows in Netzwerken.

Außendienst und Kunden-Support

Die Testgeräte von Xena Networks eignen sich ideal für jede Kundensituation, wenn Sie z.B. beim Vorführen eines neuen Geräts eine Performance-Analyse benötigen. Vorführungen – Das geringe Gewicht und die Kompaktheit der Produktlinie XenaCompact erlaubt einen einfachen Transport aus der Laborumgebung heraus und ermöglicht dem technischen Verkaufs- und Marketingpersonal ein Nachstellen von Testszenarien aus der R&D Laborumgebung auf Messen und anderen Veranstaltungen. Zu solchen Anwendungsfällen gehören beispielsweise Synchronous Ethernet (SyncE) Vorführungen im Rahmen von Machbarkeitslaborstudien

Fehlerbehebung vor Ort – Das Debuggen von Netzwerkproblemen vor Ort beim Kunden kann eventuell ein Werkzeug für Performance-Tests erfordern, das über ein umfangreiches Set an Funktionen verfügt. Gerade dies lässt die Testgeräte von Xena zu einer kostengünstigen Alternative verglichen zu traditionellen Testsets für die Fehlersuche im Außendienst werden.

Technische Support-Niederlassungen – das einzigartige Preisleistungsverhältnis der Xena Testgeräte macht diese zur idealen Ausstattung für dezentrale Niederlassungen des Anwendungs- und Kunden-Supports.

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Bestes Preis/Leistungsverhältnis - Modulare Lösungen für bis zu 100Gbps

Xena Networks bietet eine neue Klasse professioneller Gigabit Ethernet Testgeräte und setzt hinsichtlich Preis-Leistung neue Maßstäbe im Bereich der Last- und Funktionstests von Ethernet-Geräten und Netzwerkinfrastrukturen.

Anbieter von Ethernet-Netzwerkgeräten und -Dienstleistungen können nun von der komfortablen Bedienbarkeit, Kosteneffizienz, Interoperabilität und Skalierbarkeit der Testplattform von Xena Networks profitieren. Zudem sorgt die weltweit höchste Testportdichte bei zugleich niedrigstem Stromverbrauch dafür, dass diese Testplattform auch für die Zukunft gerüstet ist. Entwickler, System Integratoren und Lösungsanbieter von Ethernet-Netzwerkausstattungen können die Testplattform von Xena Networks als ideale Ergänzung oder Alternative zu den Testgerätelösungen von Ixia und Spirent implementieren – und das alles zu einem Preis, der interne Projekte zur Entwicklung eigener Testlösungen überflüssig macht.

Die hohe Genauigkeit der datenstrombasierten Traffic-Erzeugung mit wirespeed Geschwindigkeit und die Analysemöglichkeiten sind auf das Testen von Netzwerkgeräten unter gezielt vorgegebenen Fehler-, Last- und Zufallsbedingungen ausgelegt. Das Paketformat kann pro einzelnem Paketbyte definiert werden, Paketabstand, Übertragungsraten und Bursts in einer Genauigkeit von Byte und KBit/s. Hersteller von Netzwerkgeräten und Dienstanbieter können beweisen, dass sie auch im Falle einer Netzüberlastung, die Triple-Play-QoE für den Endbenutzer garantieren können, indem sie Traffic-Loads generieren, die Zehntausenden einzelner Benutzer entsprechen.


Für ad-hoc-Tests wird eine kostenlose Windows-Benutzeroberfläche (XenaManager) mitgeliefert. Außerdem wird eine Remoteverwaltung örtlich verteilter Testgeräte sowie GUI-Clients für automatisiertes RFC 2544 (sogenanntes Xena2544) und Y.1564 Leistung (sogenanntes Xena1564) zur Verfügung gestellt. Und schließlich gestattet ein offenes, TCP/IP-basiertes Text-API dem Benutzer, zum Automatisieren von Tests jeglicher Softwareumgebungen eine Konvertierung in das (oder aus dem) generischen Xena Command Line Interface (CLI)-Format mittels Tcl, Python, Perl, VBA und Java-Wrapper. Die Xena Networks Testplattform bietet eine vollständige Suite von Kupfer- und optischen Gigabit Ethernet- sowie 10/40/100-Gigabit Ethernet-Modulen. Die 10/40/100-Gigabit Ethernet-Schnittstellen umfassen optisches SFP , XFP, SR4, LR4, und SR10. Die Gigabit Ethernet-Schnittstellen beinhalten 10/100/1000M Kupfer-Ethernet und optisches 100/1000M Ethernet.

Testkomponenten

Xena Networks stellt eine flexible Layer 2-3 Testplattform mit hoher Portanzahl zur Verfügung, die sich auf einfache Weise mit der Testsoftware von Drittanbietern – darunter auch Veryx ATTEST – integrieren lässt. Die Clients werden über Gigabit Ethernet-Schnittstellen an die Testplattform angebunden und unterstützen dabei den Remotezugriff über IP-Adressen. Die in "wire-speed" laufenden Testmodule von Xena werden in hochkompakten 1U (XenaCompact) und 4U (XenaBay) Formfaktoren angeboten. Sie bieten die volle Unterstützung von Multiuser-Umgebungen für GUI- und automatisierte Testsitzungen.

Datenstromorientierte Traffic-Erzeugung

Der Benutzer kann Hunderte Transmit/Receive-Streams mit jeweils eigenen Traffic-Profilen generieren. Jeder Datenstrom kann bis zu 100.000 einzelne Traffic-Flows mithilfe programmierbarer Paketfeld-Modifier zum inkrementellen oder zufälligen Erzeugen von Feldwerten, wie MAC-Adressen, IP-Adressen oder VLAN-Identifiern erzeugen. Dies erleichtert Ihnen eine – über die maximalen Leistungsparameter Ihres Netzwerks oder Geräts hinausgehende – Skalierung Ihrer Tests.

Die Datenstromrate kann als Prozentwert der Leitungsrate, Frames pro Sekunde und Bitrate definiert werden. Das Injizieren von Paketen kann in Form eines einzelnen Paketansturms, nach Anzahl von Paketen, Zeitdauer oder im gleichmäßigen Modus erfolgen. Traffic-Profile können als gleichmäßig oder Burst definiert werden. Die Bearbeitung einzelner Pakete wird über einen grafischen Feldeditor erleichtert. Dieser gestattet es dem Benutzer, beliebige Paketformate mithilfe vordefinierter Paketvorlagen für Ethernet, Ethernet II, VLAN, ARP, IPv4, IPv6, UDP, TCP, LLC, SNAP, GTP, ICMP, RTP, RTCP, STP, SCTP, MPLS, PBB, FCoE, IGMPv2/3 oder völlig frei zu erstellen.


Analysen und Berichte in Echtzeit

Flow-Statistiken werden pro Stream oder anhand benutzerdefinierter Filter erstellt, die jegliche Kombination programmierbarer Feldwerte enthalten können. Eingehende Paketströme werden mithilfe optionaler, automatisiert eingefügter Testlastfelder automatisch identifiziert. Analysen von Traffic-Durchsatz, Latenz, Jitter, Verlusten, Reihenfolge- und Anforderungsfehlern werden für jeden empfangenen Datenstrom in Echtzeit und mit einer Genauigkeit von 16/32 ns in Abhängigkeit vom Schnittstellentyp (optisch/elektrisch) erstellt. Benutzer können für Analysezwecke von jedem Port aus Pakete in "wire-speed" mitschneiden und per Hotbutton z.B. in das Analysetool WireShark oder OmnniPeek exportieren. Letzteres bietet im Zusammenhang mit Ereignisauslösung und programmierbaren Filtern einzigartige Möglichkeiten zum Identifizieren und Isolieren von Performance-Problemen.

API-Skripterstellung aus beliebigen Tool-Umgebungen mit XenaScripting. XenaScripting ist eine kostenlose und offene Spezifikation eines Command Line Interface (CLI)-APIs. Diese gestattet gestattet das Erstellen von Skripten zur Automatisierung von Tests mittels beliebiger Tools und Skriptumgebungen. Einzige Bedingung ist, dass die Skriptumgebung text- und zeilenbasierte TCP/IP-Kommunikation unterstützt. Sämtliche unter Verwendung von XenaScripting vorgenommenen Änderungen werden automatisch auf der Benutzeroberfläche angezeigt. Dieses einzigartige und bedienfreundliche Konzept der ortsunabhängigen Skriptnutzung ermöglicht dem Benutzer den Zugriff auf die Xena Testplattform aus jeder proprietären oder kommerziellen Skriptumgebung, auf Basis von Sprachen, wie zum Beispiel Tcl, Python, Perl, VBA, oder Java-Entwicklungsumgebungen. Dabei werden Wrapper zum Konvertieren vorhandener Skript-APIs in das generische Xena API verwendet. 


Auf MS Excel aufsetzende Testfallkonfiguration, -ausführung und -berichte. Als Alternative zu GUI- und skriptbasierter Testfallabwicklung kann der Benutzer die Konfiguration, Ausführung und das Protokollieren der Statistiken auch unter Verwendung eines normalen MS Excel vornehmen. Die von Xena zur Verfügung gestellten Vorlagen für MS Excel verwenden VBA zur Kommunikation mit der Testumgebung. Dies geschieht mithilfe von Xenas TCP/IP-Skriptsprache und stellt für jeden, der mit MS Excel vertraut ist, eine leistungsstarke Möglichkeit zum Betreiben der Umgebung dar.


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Generierung von Datenstrom und Netzwerk Flows
Übertragungsmethode

  • Überlappender oder sequenzieller Datenstromverlauf
  • Generierung von Bursts oder durchgängiges Senden einer festgelegten Paketzahl von 1 bis 4 Mrd. Paketen
  • Latenzmessungen über mehrere Ports hinweg mit einer Genauigkeit von 16/32 ns, abhängig vom Schnittstellentyp (optisch/elektrisch). Bandbreitenverteilung
  • Konstante (100% gleichmäßige) und Burst-Verteilungen.
  • Sämtliche Lasten können als Prozentwert der Leitungsrate, Frames/s oder Mbit/s festgelegt werden
  • Burst-Parameter werden nach Burstlänge und Burstdichte in der Paketkopfzeile definiert
  • Vollständig nach Benutzer oder Ethernet, Ethernet II, VLAN, ARP, IPv4, IPv6, UDP, TCP, LLC, SNAP, GTP, ICMP, RTP, RTCP, STP, SCTP, MPLS, PBB, FCoE, IGMPv2/3 definierbar oder völlig frei vom Benutzer zu erstellen
  • Setzen beliebiger Felder innerhalb der Paketvorlage auf ungültige Werte für Negativtests, Paket-Ladungen
  • Inkrementelles 8-Bit-Muster
  • PRBS-31
  • Automatisches Befüllen mit einem benutzerdefinierten Muster über Feldmodifikatoren
  • Bis zu fünf Feldmodifikatoren können pro Stream auf ein beliebiges Feld im Paket angewandt werden. Die Modifikatoren können miteinander verkettet werden.
  • Ein Feldmodifikator kann auf inkrementelles Zu- oder Abnehmen oder auf Zufallswerte innerhalb eines festgelegten Bereichs gesetzt werden. Zum Beispiel, nacheinander inkrementell per VLAN-ID und Durchlaufen des Feldes IP ToS. Paketlängenverteilungen
  • Fixed - sämtliche Frames des Datenstroms werden mit derselben Länge gesendet
  • Inkrementelle Zu-/Abnahme - ausgehend von einer spezifizierten Mindest- und Maximallänge
  • Random - zufällige Auswahl aus einem Bereich zwischen einer festgelegten Mindest- und Maximallänge
  • Butterfly - gleichmäßige Auswahl aus einem Bereich zwischen einer spezifizierten Mindest- und Maximallänge
  • MIX - Annäherung an für das Internet typischen Traffic mit Paketlängen, die zwischen 56 und 1518 Bytes variieren

Test-Last

Optional kann eine proprietäre Testlast automatisch in Form von Paketen aufgebaut werden. Dies gestattet der Testplattform die Darstellung von Paketverlusten pro Datenstrom, min/max/durchschnittliche Latenz, Lastintegrität, Reihenfolgefehler und Fehlanforderungsstatistiken.

Checksummenberechnung

Die FCS- und CRC-Werte der Paketvorlagen können automatisch berechnet oder auf inkorrekte Werte gesetzt werden

Statistiken pro Port

  • Pakete/Oktetts pro Port, FCS-Fehler, Pakete/Oktetts für Traffic mit und ohne Test-Last
  • Pakete/Oktetts für bis zu sechs benutzerdefinierte Traffic-Filter. Völlig frei vom Benutzer definierbare Filter, unter Verwendung von bis zu sechs individuellen Mustern und Längenvergleichswerten. Statistiken pro Stream
  • Die Pakete müssen eine Payload enthalten, damit pro Datenstrom Sende- und Empfangsstatistiken ermittelt werden können. Statistiken werden zu Datenströmen ausgewertet
  • Technische Spezifikationen im Laufe eines Gerätetests ändern, oder auch wenn Pakete mit einer anderen Kapselung oder mit veränderten Inhalten empfangen werden.
  • Testpakete/-oktetts, Reihenfolgefehler, falsch angeforderte Pakete, Lastintegrität, Mindest- und Maximallatenz, durchschnittliche Latenz, Mindeststörungen, durchschnittliche Störungen, maximale Störungen

Packet Capture

  • Triggers und Filter können so eingestellt werden, dass diese im Falle bestimmter Ereignisse ausgelöst werden und Pakete abgreifen, welche die speziellen Kriterien erfüllen.
  • Unter Verwendung von UND/ODER-Ausdrücken können mehrere Abgriffkriterien festgelegt werden.
  • Die Kriterien können vollständig benutzerdefiniert oder unter mithilfe vordefinierter Filter festgelegt werden
  • Export in das Analysetool WireShark per Hotbutton

Capture Kriterien

  • Beliebige benutzerdefinierte Kombination mehrerer Paketfeldwerte
  • Auf FCS-Fehler gesetzte Pakete
  • Pakete, die zu einem bestimmten Datenstrom gehören
  • Pakete, die ein benutzerdefiniertes Filterkriterium erfüllen, wie zum Beispiel IPv4-, IPv6-, UDP- oder VLAN-Pakete

Capture Triggers

  • Jeder empfangene Frame
  • Pakete, die ein benutzerdefiniertes Filterkriterium erfüllen, wie zum Beispiel IPv4-, IPv6-, UDP- oder VLAN-Pakete
  • Pakete mit einem FCS-Fehler


Labortests

Die Testplattform von Xena Networks ist darauf ausgelegt, die Hardwareleistung sowie Negativtests in Entwicklungsumgebungen durchzuführen. Die günstigen Anschaffungskosten tragen dazu bei, dass Testanordnungen mit einer Vielzahl von Ports zu einem Bruchteil der Kosten vorhandener Testlösungen realisiert werden können. In der Vergangenheit haben die Gerätehersteller ihre komerziellen Testplattformen mit selbsterstellten PC/FPGA-Plattformen versehen, die nun idealerweise durch Xena Networks ersetzt werden können. Für Netzwerkgeräte mit niedrigerer Kapazität mit nur ein oder zwei GBit-Ethernet- oder 10Gbit-Ethernet-Ports genügt bereits ein einziges 1U Xena Testsystem zur Generierung von Tests und Analysen in "wire-speed". Zu den wichtigsten Funktionen gehören die Erzeugung von Traffic und Analysen in "wire-speed", ein GUI-Framework, das offene Protokoll für TCP/IP-Skripte und die integrierte große Funktions- und Konformitätsbreite

Netzwerkinfrastrukturtests

Ethernet-Zugriff, Aggregation und regionale Übertragungsnetzinfrastrukturen nehmen weltweit zu. Viele Betreiber implementieren bereits 1 und 10 GBit/s-Ethernetübertragungen zwischen Standorten und Aggregationspunkten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Netzwerkdienstanbieter die Netzwerkleistung den SLAs entsprechend zu Hochlastzeiten überprüfen, um festzustellen, was dem Endbenutzer im Falle von Grenznetzwerkszenarien garantiert werden kann. Die effiziente Remote-IP-Verwaltung, der kompakte Formfaktor und Layer 2-3 Stresstests in wirespeed Geschwindigkeit der Testplattform von Xena Networks helfen, die Übertragungsverbindung oder das Netzwerk in einen Zustand der Vollauslastung zu versetzen. Dies geschieht in Form von Hunderten von GBit/s an Test-Traffic über eine Vielzahl von Netzzugangspunkten hinweg.


Neue Gigabit WLAN Technologien erfordern neue Monitoring Lösungen

 

WLAN-Netze sind inzwischen überall und die Anzahl der angebundenen Geräte wächst exponentiell. Eine schnelle Google-Suche fördert Zahlen in Höhe von Milliarden angebundener Geräte zu Tage. Und wenn man vom „Internet der Dinge“ ausgeht, dann sind diese Schätzungen unter Umständen noch zu klein angesetzt.

Zeitgleich beobachten wir eine weitere WiFi-Revolution im Hinblick auf die Geschwindigkeit und Kapazität von WLAN-Netzwerkinfrastrukturen. Mit Einführung von 802.11ac, bewegen sich WLANs nun im Gigabit-Geschwindigkeitsbereich und mit Einführung neuer Versionen von 802.11ac-Geräten können heute problemlos Datenraten bis zu 6,93Gbit/s erreicht werden.

WLAN-Benutzer sind begeistert von dieser neuen Übertragungsgeschwindigkeit, aber diese schnelle Ausbreitung des WLANs verursacht erhebliche Schwierigkeiten für jene, die für die Verwaltung von Wireless Local Area Networks (WLAN) zuständig sind. Die Lösungen und Methoden, die für 208.11 a/b/g Netzwerke mit 54Mb/s noch funktionierten, sind überholt und lassen sich an die heutige WiFi-Technologie nicht anpassen. Es müssen neue Lösungen und Methoden gefunden werden, um die Performance und Sicherheit von 802.11ac Netzwerken zu gewährleisten.

 

OmniPeek for Wireless – performant, leicht bedienbar, flexibel

WildPackets WiFi-Analyselösung OmniPeek berücksichtigt die Anforderungen moderner WLAN-Infrastrukturen. Es wurde speziell für das Capturen von Daten in Highspeed-Netzwerken entwickelt und kann selbst innerhalb der schnellsten 802.11ac Netzwerkumgebung in vollem Umfang arbeiten. Das preisgekrönte „User Interface“ vereinfacht WLAN-Analysen und ermöglicht Netzwerk-Technikern Probleme schnell zu lösen. Flexible Lösungsansätze für das Auswerten und Speichern von Daten ermöglichen es den Administratoren, auf die Art und Weise mit OmniPeek zu arbeiten, die ihnen am besten zusagt – sei es mobil, verteilt oder remote. Für geschäftskritische Anwendungen kann die WLAN-Forensik dazu verwendet werden, WLAN-Daten für spätere Detailanalysen und -prüfungen mitzuschneiden.

 

OmniPeek stellt die zur Zeit am weitesten entwickelte Technologie zur Analyse von Wi-Fi-Infrastrukturen zur Verfügung:

  • Die erste Lösung, die das Capturen und die Analyse von 802.11ac-Traffic unterstützt
  • Unterstützt als einzige Lösung die portable Analyse von 802.11n 3-Stream (450Mbps) Traffic
  • Die umfassendste Analyse von VoFi (Voice over wireless)
  • Die einzige Lösung, die das Mitschneiden von Remotedaten über handelsübliche Unternehmens-Access Points unterstützt
  • Perfekt geeignet für 24x7 Echtzeit Remote-Analysen in verteilten Netzwerkumgebungen
  • Die einzige Lösung, die es auch Nicht-Technikern ermöglicht, Datenpakete auszuwerten
  • Eine Lösung für die Analyse und das Monitoring von kabelgebundenen und kabellosen Netzwerken
  • Es ist die umfassendste Lösung, die mit einem branchenführenden UI ausgestattet ist, und die Fehlersuche zum Kinderspiel macht

 

Flexibles Sammeln von Daten in Highspeed Netzwerken

Mobile Analyse
Mobile Analysen sind seit Jahren der verbreitete Ansatz für WLAN-Analysen. Die WLAN-Analysesoftware OmniPeek kann zusammen mit speziellen WLAN-Adaptern in den Lauschmodus geschaltet werden, um zeitgleich auf mehreren Kanälen Datenpakete zu analysieren. Diese Art von Software wird von Außendiensttechnikern und IT-Beratern sehr geschätzt, für die Mobilität eines der wichtigsten Anforderungen ist.

Remote-Analysen
Die Anzahl an WLANs nimmt stets zu und Verantwortliche benötigen verlässliche 24x7 Lösungen zur Überwachung von WLAN Umgebungen. Mittels Remote-Analyse Optionen wird eine Vor-Ort Troubleshooting-Maßnahme überflüssig und Fehler und andere wichtige Sicherheitsaspekte können bequem standortunabhängig ausgewertet werden. OmniPeek’s Remote-Analyse Fähigkeit verwendet die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur, um die WLAN Daten am Analyserechner auszuwerten. Mithilfe des remote Capture Verfahrens können so die zum Monitoring benötigten Informationen vom Access Point über die vorhandene LAN-Infrastruktur an den entsprechenden Administrator-PC weitergeleitet werden. Dieser Ansatz ist immer dann besonders nützlich, wenn das Problem sich gerade nicht in Ihrer unmittelbaren Nähe befindet.

 

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Verteilte WLAN-Analysen
In verteilten und größeren WLAN-Umgebungen können die Daten für die Analyse und zum Capturen über die Implementierung in WLAN Controllern bequem und in wenigen Schritten an die WiFi Omnipliance Lösung weitergeleitet werden. In diesem Fall findet die WiFi-Analyse lokal in der Omnipliance statt und das absolut unterbrechungsfrei und rund um die Uhr. Dieser Ansatz empfiehlt sich insbesondere für Netzwerke mit großen WiFi-Datenvolumen und in verteilten Installationsumgebungen.
 
WLAN-Forensik
Die verteilte WLAN-Analyse ermöglicht Ihnen in einer Omnipliance die unterbrechungsfreie WiFi-Traffic-Aufzeichnung, rund um die Uhr. WLAN-Probleme lassen sich anschließend in Echtzeit oder auch im Nachgang analysieren, was auch als WLAN-Forensik bezeichnet wird. Mithilfe der WLAN-Forensik können Sie Ihre Reaktionszeiten im Fall von Diensteinschränkungen und Ausfällen verkürzen und so die Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Einsparung von IT-Kosten erhöhen. Die WLAN-Forensik ist innerhalb von geschäftskritischen Umgebungen von großem Nutzen und ermöglicht zudem die Analyse von Sicherheitsrelevanten Aspekten.

 

Die Vorteile von OmniPeek Professional Wireless

WLAN Capturing von jedem beliebigen Ort - Technologieunabhängig
WiFi-Netzwerke sind räumlich weit verteilt. In den meisten Fällen ist es nahezu unmöglich, dort vor Ort zu sein, wo das Problem gemeldet wurde. Sie müssen in der Lage sein, mit dem was gerade zur Verfügung steht, Daten remote zu sammeln und zu analysieren. Dabei müssen Sie den WLAN Verkehr über modernste WLAN-Geräte mitschneiden können, darunter auch 802.11ac 3-Stream und 4-Stream. OmniPeek bietet Ihnen genau die Unterstützung, die Sie dafür benötigen. Kein anderes Produkt bietet dieses Maß an Flexibilität.

Zeigen Sie an, wer über welchen AP verbunden ist
Bevor Sie mit einer Analyse beginnen, müssen Sie sich erst einmal einen Gesamtüberblick verschaffen. Die WLAN-Ansicht in OmniPeek hilft Ihnen dabei alle verfügbaren Netzwerke sowie welche APs welche Netzwerke versorgen und welche Clients über welche APs verbunden sind anzuzeigen. Ergänzend dazu werden Ihnen sämtliche zugehörigen Konfigurationsinformationen (Bänder, Kanäle, Sicherheitseinstellungen, Signale, Rauschen, Datenraten, etc.) im Detail dargestellt.

Detaillierte Analysen, passend für jede beliebige Situation
Mithilfe seiner konkurrenzlos vollständig ausgeprägten Analysefähigkeit kann OmniPeek in Ihrem WLAN die Ursache für jedes erdenkliche Problem aufspüren. Die Einsatzmöglichkeiten von OmniPeek reichen von Problemstellungen wie der schlechten Verfügbarkeit oder dem vollständigen Ausfall eines AP bis hin zu komplexen Problemen, wie diskontinuierlich ausfallenden Verbindungen einzelner BYOD-Gerätemodelle.


Multichannel-Analysen – Transparenz für den gesamten WLAN-Traffic
Die meisten WLANs werden auf mehreren Kanälen betrieben – auf diese Weise wird verhindert, dass sich die APs gegenseitig stören. Analyselösungen, welche die einzelnen Kanäle nur überblicksweise betrachten, liefern nicht den Detaillierungsgrad, der für Analysen und Problembehandlungen unverzichtbar ist. Ihre Lösung zur WLAN-Analyse muss dazu in der Lage sein, sämtliche Daten simultan auf mehreren Kanälen mitzuschneiden, und zwar absolut lückenlos. Genau das kann OmniPeek!

Expert Events – Alarme bei Auftreten von WLAN-Problemen
Was nützt Ihnen Ihre Netzwerkanalyselösung für das WLAN, wenn Sie die ganze Zeit davor sitzen müssen? Eine Lösung, die effizient ist, läuft rund um die Uhr, führt alle Analysen für Sie durch und hält Ihnen für andere wichtige Dinge den Rücken frei. Sobald Probleme auftreten, werden Sie unverzüglich benachrichtigt und können dann entsprechend schnell reagieren. OmniPeek stellt mehr als 50 verschiedene, WLAN-spezifische Expertenanalysefunktionen zur Verfügung, die Ihr WLAN kontinuierlich für Sie überwachen und analysieren.

Roaming-Analysen – analysieren Sie Vergangenes so, als würde es gerade geschehen
WLAN-Netzwerke sind für den mobilen Betrieb konstruiert und diese Infrastruktur wird für Anweder immer wichtiger, da mittlerweile auch geschäftskritische Applikationen darüber abgewickelt werden. Als Analysten wissen wir, dass wir es mit einem breit gefächerten Bereich von Problemen zu tun haben, denen wir in traditionellen LANs nie begegnet sind. Sobald sich Benutzer mit einem WLAN verbinden, wird das Roaming zu „dem“ Problem, das den größten Einfluss auf die Benutzerzufriedenheit hat. Das Weiterreichen von AP zu AP (sog. Hand-off) benötigt Zeit. Und obwohl im Laufe der Zeit eine Vielzahl von 802.11-Standards und -Verbesserungen eingeführt wurden, kann dies für den Anwender zu schwerwiegenden Problemen führen, wie z.B. schlechte VoFi (Voice over WiFi)-Qualität aufgrund von abfallenden VPN-Verbindungen. OmniPeek analysiert 24x7 permanent das WLAN, identifiziert und protokolliert sämtliche Roaming-Aktivitäten, sei es von AP zu AP, von Kanal zu Kanal oder beides. Es berichtet über die Roaming-Zeiten von Clients und APs und liefert mit nur einem einzigen Klick eine Anzeigemöglichkeit in die – bis auf die Millisekunde transparente – Detaildarstellung der Roaming-Aktivität.

Filter – zeigen Sie nur Daten an, die für Sie interessant sind
Netzwerk-Analyzer erfassen sehr schnell sehr große Datenmengen. OmniPeek ist selbstverständlich dazu in der Lage, aber wenn es an das Analysieren der Daten geht, dann lassen sich kleinere Datasets deutlich einfacher verwalten, insbesondere dann, wenn Sie genau wissen wonach Sie suchen. OmniPeek gibt Ihnen die Möglichkeit Filter zu setzen, bevor Sie eine Aufzeichnung starten. Dadurch werden die gesammelten Daten reduziert, oder vorübergehend zur Vereinfachung der Darstellung herausgefiltert. Die tatsächlich gesammelten Daten bleiben hiervon völlig unberührt, damit Sie bei Bedarf den Filter wechseln können, um schließlich genau das zu finden, wonach Sie suchen.

OmniPeek bietet über 100 integrierte Filter, von denen etwa die Hälfte speziell für WLANs konzipiert sind. Benutzerdefinierte Filter lassen sich ganz einfach mithilfe eines grafischen Baukastens erstellen und sofort einbinden.

Managen Sie BYOD mithilfe von Rogue Detection
Angesichts der rasanten Entwicklung von BYOD (Bring Your Own Device) ist es eine Pflichtaufgabe, Freund und Feind in Ihrem WLAN auseinanderzuhalten. OmniPeek erleichtert dies mithilfe der sitzungsunabhängigen Geräteklassifikation. Sobald Sie ein Gerät klassifiziert haben, wird dieses in der OmniPeek Namenstabelle gespeichert und wird stets auf dieselbe Art und Weise erkannt und eingestuft. Geräte können als vertrauenswürdig (Trusted), bekannt (Known) oder unbekannt (Unknown) identifiziert werden. Vertrauenswürdige Geräte sind normalerweise Ihre eignen bzw. diejenigen, über die Sie die Kontrolle haben. Bekannte Geräte können zum Beispiel benachbarte APs sein. Sie wissen, dass sie da sind, haben aber keine Kontrolle darüber. Unbekannte Geräte sollten auf jeden Fall untersucht werden – denn unter diesen können sich möglicherweise unzulässige oder bösartige Geräte (sog. Rogue Devices) befinden.

Praxisberichte und Anwendungsfälle

Für nahezu jede Organisation, deren Geschäftsvorgänge sich auf die IT stützen, besteht ein Bedarf an Netzwerk- und Anwendungs-Performancemanagement.

Zu den besonderen Herausforderungen des IT-Managements, die einen direkten Einfluss auf das Performancemanagement haben, gehören:

  • Eine große Zahl unterschiedlichster Applikationen
  • Hohe Sensibilität hinsichtlich Verfügbarkeit und Leistung
  • Großer Einfluss vieler Anwendungen auf die betriebliche Produktivität
  • Zunehmend schnellere Veränderungen (Zusammenschlüsse, Zentralisierung, IT-Integration)
  • begrenzte IT-Ressourcen
  • In Richtung externer Benutzer / Partner offene Systeme

Warum ist das Performance Management ein unverzichtbarer Bestandteil im Toolset des IT-Managements?

  • Vermeidung von betrieblichen und Produktivitätsverlusten
  • Unterstützung beim Umgang mit Komplexität
  • Die Notwendigkeit kollaborativer Problemlösungsprozesse (intern sowie mit externen Partnern)
  • Angemessener Umgang mit Veränderungen

Dieses Whitepaper basiert auf langjährigem Kundenfeedback und stellt eine Auswahl von Anwendungsfällen dar, in denen Performance Vision von SecurActive eingesetzt wird.

Herausforderung IT-Performance


Enorme Anwendungsvielfalt

Die Zahl der Anwendungen, die auf der eigenen Infrastruktur in den Unternehmen laufen, nimmt immer mehr zu: Jedes hat inzwischen Anwendungen im zweistelligen Bereich und größeren Organisationen kann diese Zahl in die Hunderte gehen.

Jede Stelle / Abteilung verfügt heutzutage über spezielle Anwendungen, die deren Betrieb unterstützen. In einigen Fällen bearbeiten einzelne Abteilungen dieselben Vorgänge mit Anwendungen unterschiedlicher Hersteller.

Die Folge davon ist eine Infrastruktur, die durch eine überaus große Zahl von Anwendungen genutzt wird. Dementsprechend ist es für IT-Administratoren im Infrastrukturbereich schwierig, sich einen vollständigen Überblick darüber zu verschaffen, wie jede einzelne Applikation auf dem Netzwerk läuft. Des Weiteren sind viele Hersteller stark spezialisiert und zudem relativ kleine Unternehmen. Ihre technologische Basis ist bisweilen nicht mehr zeitgemäß, in einigen Fällen in Bezug auf neue Implementierungsszenarien (WAN-Bereitstellung, WiFi, Fernzugriffe, etc.) sogar völlig unzureichend. Diese Verschiedenheit gipfelt in einer extrem hohen Komplexität für den Infrastrukturadministrator.

Hohe sensibilität hinsichtlich Verfügbarkeit und Leistung

Per definitionem laufen viele Organisationen ausnahmslos 24 Stunden und 7 Tage pro Woche, und sämtliche Geschäftsvorgänge müssen jederzeit verfügbar sein.

Zeit ist ein kritischer Faktor bei der Bereitstellung von Produkten und in Bezug auf die Fähigkeit zur Unterstützung von Prozessen, die wiederum Ihre Dienstleistungen unterstützen sollen.

Viele Anwendungen haben großen Einfluss auf Ihre Mitarbeiter:

  • Einige Applikationen sind geschäftskritisch und Ausfälle oder Fehlfunktionen lassen sich unmittelbar in Form von Umsatzeinbußen messen.
  • Andere, weniger kritische Anwendungen haben direkte Auswirkungen auf die Produktivität Ihrer Mitarbeiter und ragen weit in kritische Abläufe und Prozesse hinein.

Zunehmend schnellere Veränderungen

Viele Unternehmen haben schnell Computer-Anwendungen zur Unterstützung vieler Prozesse eingeführt. Nur sehr wenige Prozesse sind heute noch von IT-Anwendungen unabhängig. IT und Geschäftsbetrieb sind heutzutage eng zueinander integriert, was zur großen Produktivitätssteigerungen aber auch zu einer hohen Abhängigkeit von der IT-Infrastruktur geführt hat.

Die Notwendigkeit Systeme zu öffnen und gemeinsam zu nutzen

Unternehmen müssen inzwischen die Fähigkeit besitzen, Informationen auch außerhalb ihres Unternehmensnetzwerkes verfügbar zu machen. So benötigen beispielsweise an anderen Orten ansässige Partner, Händler und Kunden entsprechenden Zugriff, um ihre Geschäfte mit dem Unternehmen abwickeln zu können.

Begrenzte IT-Ressourcen

Trotz zunehmender Unterstützung des Geschäftsbetriebs durch Rechenleistung und allgemeinem Wachstums oder auch Zusammenschlüssen von Unternehmen, hat sich die Größe der IT-Administrationsteams kaum verändert.

Was bringt Ihnen Performance Managment?

Performancemanagement-Lösungen unterstützen die IT dabei:

  • Die Performance so zu erkennen, wie sie der Endbenutzer wahrnimmt,
  • Die Ursache für Geschwindigkeitseinbußen schnell zu finden,
  • Zu verstehen, wie ihre Infrastruktur genutzt wird,
  • Sowie die Gesamt-Performance kontinuierlich zu verbessern.



Angesichts der Komplexität der IT-Systeme und der zur Verfügung stehenden Ressourcen, sind N/APM-Lösungen notwendig, die das IT-Infrastrukturteam bei der Bereitstellung der richtigen Basis für den Geschäftsbetrieb zu unterstützen.

Organisationen, die netzwerkbasierte N/APM-Lösungen einführen, durchlaufen normalerweise die folgenden vier Phasen, um mithilfe ihrer N/N/APM-Lösung die Performance entscheidend zu verbessern:



Performance-Bewertung

Direkt nach Implementierung des N/APM-Tools beginnen die Teams gewöhnlich mit dem Sammeln aktueller Performancedaten ihres IT-Systems. Sie identifizieren Sie eine Liste von Problemfeldern, die sich im Laufe der Zeit und verschiedener IT-Migrationen in den letzten Jahren aufgebaut haben. Einige davon wirken sich auf die Endbenutzer aus, einige nicht bzw. noch nicht.

Innerhalb weniger Tage ermitteln sie:

•Die Anwendungen mit der schlechtesten Performance

  Eine Transparente Darstellung der Anwendungen mit der schlechtesten Performance aus Sicht der Endanwender.
  Klare Sicht auf den Ursprung der Verlangsamung / ungenügenden Performance (Server, Applikation, Netzwerk, etc.)

• Performancelücken innerhalb des Netzwerks

  Welche Segmente sind betroffen?
Für welche Anwendungen?

• Probleme bei der Namensauflösung

  DNS/WINS-Server-Performance
Falsche DNS-Ziele
DNS-Konfiguration auf Systemebene (z. B. kein Cache)

• Falsch konfigurierte Hosts/Server

  Systeme mit einer weitervererbten unzureichenden Konfiguration
Mangelhafte Netzwerkkonfiguration
Blockierter Netzwerk-Traffic

• Missbrauch / Bandbreite

  Unvorhergesehene Netzwerknutzung (unerlaubte Anwendungen)
Verbrauchsintensive Anwendungen
Abläufe, die in ungünstigen Zeitfenstern liegen (z. B. Backups).

Nach dieser anfänglichen Bewertung, hat das IT-Infrastrukturteam in der Regel ein klares Bild von einer ganzen Reihe von Problemfeldern verschafft, und ist damit in der Lage einen Entwurf zur Verbesserung der allgemeinen IT-Performance zu erstellen.

Beschleunigte Problemlösung und Veringerung von Betriebsverlusten

Sobald die N/APM-Lösung einsatzbereit ist, sollte diese die Zeit reduzieren, in der die Endanwender durch mangelhafte Performance beeinträchtigt werden. Die Kosten der Performance-Einbußen stehen in direktem Zusammenhang mit der Geschwindigkeit, in der die Probleme behoben werden (weitere Informationen hierzu erhalten Sie im folgenden Whitepaper: „Die Kosten von Performance-Einbußen“).

Die Lösung sollte die MTTR (Mean Time To Resolve - durchschnittliche Zeitspanne zur Lösung von Problemen) auf diversen Stufen des Problemlösungsprozesses beeinflussen können:

Verbessern Sie Reaktionszeiten

Organisationen die über keinerlei Performancemanagement-Tool für ihre Netzwerk und ihre geschäftskritischen Anwendungen verfügen, werden von den Endanwendern über die Probleme informiert.

Diese Informationsquelle ist sehr langsam, weil:

  • Die Benutzer zumeist erst dann anrufen, wenn sie verärgert oder verzweifelt sind.
  • Da die Aussagen zur Performance auf dem subjektiven Feedback der Anwender basieren, sind diese aus Sicht der Administratoren keine verlässliche Informationsquelle, solange keine größere Zahl von Benutzern betroffen ist, oder das Problem eskaliert wird.
  • Die Rückmeldungen der Benutzer sind zu ungenau bzw. nicht hinreichend spezifisch, um dem Administrator eine Diagnose des Problems zu ermöglichen. Dieser wird häufig mit Aussagen konfrontiert, wie „das Netzwerk ist zu langsam“, wo klare Informationen zum Problem wie die betroffene Anwendung, der Zeitpunkt der Störung, welche Transaktion gerade lief und wann diese genau ausgeführt wurde, etc. für ihn wichtig wären.
  • Leistungseinbußen treten häufig nur zeitweise auf, d. h. selbst wenn diese gemeldet werden, kann der Administrator ohne ein adäquates Tool nicht analysieren, was gerade geschehen ist.




Eine N/APM-Lösung senkt die Reaktionszeiten in vielerlei Hinsicht:

  • Administratoren werden über die schwerwiegendsten Einschränkungen informiert, noch bevor die Anwender zum Telefonhörer greifen.
  • Administratoren können auf objektive, eindeutige Metriken zur Evaluierung der Quality of Experience vertrauen und Verschlechterungen klar identifizieren.
  • Administratoren verfügen über eine detaillierte Informationshistorie des Vorfalls und können mit der Diagnose beginnen.

Den Ursprung des Problems finden

An dieser Stelle scheitern die meisten Unternehmen, die über keinerlei Tools verfügen: Denn die Wahrnehmung der Performance ist subjektiv, das Problem tritt nur zeitweise auf, und traditionelle Monitoring-Tools konzentrieren sich ausschließlich auf die Verfügbarkeit und den Ressourcenverbrauch (und verfolgen nicht die Performance). So können die meisten IT-Abteilungen in ihrem Umfeld (Netzwerk, Server, Datenbank, etc.) nichts Außergewöhnliches feststellen und beschränken sich dann auf den Nachweis, dass der Infrastrukturabschnitt, für den sie zuständig sind, nicht für das Problem verantwortlich ist.



Bis das Problem eskaliert wird und eine klare Entscheidung fällt, das Problem zu analysieren, können mehrere Tage oder sogar Wochen vergehen. In dieser Zeitspanne geht wertvolle Produktivität auf Anwenderseite verloren, die Unternehmensproduktivität sinkt, und sowohl auf Benutzer- als auch auf Administratorenseite macht sich Frustration breit.

Eine Performancemanagement-Lösung verfolgt die Entwicklung der Quality of Experience und bietet zudem eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Darstellung mithilfe eines Sets von Metriken, die es dem Administrator gestatten, die folgenden Fragen mit einem einzigen Klick in das Haupt-Dashboard zu beantworten:

  • Gibt es eine Verschlechterung der Performance?
  • Für welche Anwendungen?
  • Für welche Benutzer?
  • Wo liegt die Ursache für die Verschlechterung? (Netzwerk, Server, Datenvolumen, etc.)



Ein paar wenige zusätzliche Klicks ermöglichen es dem Administrator die Aktivitäten und Transaktionen eines einzelnen Benutzers im Detail zu betrachten. Sobald Sie all diese Informationen automatisch an alle (internen und externen) Stakeholder weitergeleitet haben, kann der gemeinsame Problemlösungsprozess beginnen, bei dem jede Abteilung jenen Teil übernimmt, der in ihre Zuständigkeit fällt.

Die Ursache ermitteln

Wenn Sie erst einmal auf die oben aufgeführten Informationen zugreifen können und Ihr Performancemonitoring automatisch einen Mitschnitt der langsamen Transaktionen anfertigt, wird es ganz leicht, die Ursache festzustellen. Um dieselben Informationen zusammenzutragen, müssten Sie Protokolle, Konfigurationsdateien sowie grafische Auswertungen aus traditionellen Monitoringlösungen auswerten, um zur Ursache zu gelangen.

Anwendungsfall

Wir haben von einem Kunden, der uns an seinen Erfahrungen teilhaben lassen wollte, einen Screenshot erhalten. Aus diesem lässt sich vieles lernen. Wir können genau sehen, wie sich die Quality of Experience (Antwortzeit auf Benutzerseite) für eine bestimmte Anwendung im Tagesverlauf entwickelt hat.

  • Es ist klar zu erkennen, dass die Serverantwortzeit (Blau dargestellt) sich im Laufe des Morgens mehr und mehr verschlechtert hat und nur eine begrenzte Zahl von Transaktionen verarbeitet wurde.
  • um 12:15 Uhr stürzt die Anwendung ab.
  • Nach 15 Minuten startet die Anwendung erneut und die Antwortzeit des Servers 8In Blau) normalisiert sich. Es werden jetzt deutlich mehr Transaktionen verarbeitet, wahrscheinlich um jene nachzuholen, die am Morgen nicht verarbeitet werden konnten.
    Unser Kunde hat uns berichtet, dass die Anwendung eine „suboptimale“ RAM-Nutzung betrieb, indem sie jede Datei, die von einem Anwender geöffnet und danach nicht geschlossen wurde (und es scheint hier um eine große Zahl von Dateien zu gehen) weiterhin im RAM speicherte. Sobald eine bestimmte Anzahl überschritten wurde, war dies nicht mehr möglich, der Server begann damit die Dateien auf die Festplatte auszulagern und wurde dadurch langsamer.


Proaktives Management

Sobald die Organisation die Fähigkeit besitzt, mit Performance-Einbußen umzugehen, besteht der nächste Schritt darin, die Benutzer vor Einschränkungen zu schützen. Eine Performancemanagement-Lösung hilft dabei, indem sie die Aufmerksamkeit des Administrators auf potenzielle Problemfelder lenkt und ihn bei der Verbesserung der Performance auch dann unterstützt, wenn noch keine Beschwerden der Anwender vorliegen. In der Tat ergreifen die Anwender erst dann die Initiative, wenn die schlechte Performance ihre Produktivität stark beeinträchtigt. Es ist wichtig nach Verbesserungen für besonders geschäftskritische Anwendungen zu suchen, um einen Beitrag zur Effizienz des Unternehmen zu leisten.


Performancemanagement-Lösungen stellen Ihnen Folgendes zur Verfügung:

  • Verfolgung von Fehlern / Problemfeldern innerhalb Ihrer Infrastruktur
  • Die tatsächlichen Performanceniveaus und -treiber
  • Die Möglichkeit klare und eindeutige Daten zur Performance zu kommunizieren

Eine Performancemanagement-Lösung berichtet über Probleme, selbst dann wenn sie noch nicht zu Beschwerden von Benutzerseite führen: Konfigurationsfehler, wie zum Beispiel Systeme, die einen primären DNS-Server rufen, der nicht antwortet, mangelnder Cache-Speicher eines Systems, Nichtverfügbarkeit eines Systems in einer Anwendungskette, Bandbreitenfresser, Missbrauch von Netzwerkkapazität, usw. Es ist wahrscheinlich, dass diese Probleme aktuell zu einer Verlangsamung führen. Im Kombination mit anderen Problemen können sie die Ursache für eine zukünftige Performance-Verschlechterung sein. Durch Ermittlung dieser Probleme kann eine Performancemanagement-Lösung helfen, zukünftige Einbußen zu vermeiden.

Eine Performancemanagement-Lösung berichtet auch über Trends und Performance-Treiber einzelner Anwendungen. Darauf basierend sind intelligente Anpassungen möglich, die proaktiv die Performance dieser Anwendung verbessern.


Auszug aus der Präsentatuion eines Softwareherstellers, der die Anwendungsverbesserungen mithilfe von Performance Vision beschreibt.
Auf dieser Folie erläutert der Softwarehersteller, dass die Ausschläge in der Serverantwortzeit (blauer Teil der kumulierten Grafik), dass nahezu 800 ms weggefallen sind. Die Serverperformance ist nun deutlich stabiler (siehe zweite Grafik) und übersteigt nur noch selten 60 ms ( bei erhöhter Anwendungsaktivität - von 12.000 bis 16.000 Transaktionen zu Spitzenzeiten).
(Hinweis: In dieser Grafik sind drei Farben dargestellt: Blau für die Antwortzeit des Servers, Pink für die Datenübertragungszeiten und Gelb für die Antwortzeit des Netzwerks. Offensichtlich setzen die Maßnahmen des Softwarehauses überwiegend bei der Serverantwortzeit an und beeinflussen die.


Auszug aus der Präsentation des Softwareherstellers, der die Senkung der mittleren Serverantwortzeit (SRT) darstellt.
Auf der zweiten Folie zeigt das Softwarehaus die Senkung der mittleren Serverantwortzeit von 160 auf 40 ms.
Laut Aussage unseres Kunden hat sich das Feedback der Endanwender bereits nachweislich verbessert.

Change Management

Unternehmen sehen sich von Jahr zu Jahr einer hohen Zahl von rapiden Veränderungen ausgesetzt. Diese können sich zwar in ihrer Größe unterscheiden, bringen jedoch stets ein gewisses Risiko im Hinblick auf das Performanceniveau für den Endbenutzer mit sich. Änderungen, die das IT-Team betreffen, reichen von der einfachen Bereitstellung neuer Anwendungsversionen über Anwendungsmigrationen bis hin zum Zusammenführen von IT-Landschaften.

Um die mit solchen Veränderungen einhergehenden Risiken zu minimieren, müssen IT-Administratoren den aktuellen Zustand ihrer Infrastruktur (Nutzungsgrad, aktuelle Probleme, Netzwerk- und Anwendungsperformance) und die Auswirkungen der Änderungen evaluieren und den tatsächlichen Einfluss während und nach der Migration kontrollieren können. Fehlende Transparenz führt entweder zu Performance-Einbußen oder zu einer Überdimensionierung der Kapazität und somit zu einer Verschwendung finanzieller Mittel.

Nach welchen Kriterien können Sie Ihre Performancemanagement - Lösung auswählen?

Verscheidene Performance Management-Ansätze

Es gibt drei wesentliche Ansätze zum Performance Monitoring . Alle drei basieren auf unterschiedlichen Methoden zur Sammlung von Daten und Messung von Antwortzeiten:

  • Monitoring aus Endbenutzersicht (ein Robot spielt vorgegebene Szenarien ab, um allgemeine und benutzerspezifische Transaktionszeiten zu evaluieren.)
  • Netzwerk- und Anwendungsperformance-Monitoring (Über eine Reihe von Messpunkten wird der Anwendungs-Traffic im Netzwerk (zwischen Clients und Frontserver sowie innerhalb der Anwendungskette) mitgeschnitten.
  • Agent-basiertes Monitoring der Anwendungsperformance (Agents auf allen Servern in der Anwendungskette überwachen die Ausführung der Anwendung auf Programm- und Systemressourcenebene.)


Selbstverständlich würde man unter Idealbedingungen (unbegrenzte Ressourcen in Form von Mitarbeitern, Zeit und Geld) alle drei Ansätze verfolgen. Da dies jedoch nur sehr selten der Fall ist, ist eine Priorisierung notwendig. Hier sehen Sie die Vorteile / Nachteile der einzelnen Ansätze:

N/APM-TypEndbenutzersichtAgent-basiertNetzwerkbasiert
Fragenbeantwortet: • Wie hat sich die Quality of Experience in Bezug auf die Standartvorgänge meiner wichtigsten Anwendungen entwickelt? • Welches Glied in der Anwendungskette verursacht die Verlangsamung?
• Welche Transaktion ist langsam?
• Welcher Teil des Programmcodes hat lange Laufzeiten?
• Gibt es eine Verlangsamung?
• Welche Anwendungen und Benutzer sind betroffen?
• Was ruft die Verlangsamung hervor (Netztwerk, Server, Datenübertragung)?
• Für welche Transaktionen?
Grenzen: • Nicht abgestimmt auf tatsächliche Nutzung/Nutzverhalten
• Nicht selbsterklärend (teilt Ihnen nicht mit was bzw. warum etwas ausfällt)
• Keine Sicht auf die Anwendungsbereitstellung im Netzwerk
• Keine Sicht auf Anwendungsumgebung (Netzwerk, andere Anwendungen...)
• keine Sicht auf die Ursache bei serverseitigen Problemen (Programmcode, Serverressourcen...)
Einschränkungen: • Agent oder Robot muss auf jedem Client bereitgestellt werden
• Konfiguration jedes einzelnen Szenarios
• Agent muss auf jedem Server bereitgestellt werden
• Auswirkungen auf die Serverperformance
• Traffic-Mitschnitt per SPAN oder TAP
Umfang: • Eine oder mehrere kritische Anwendungen • Eine oder mehrere kritische Anwendungen • Alle Anwendungen über das Netzwerk verteilt
Hauptanwender: • Helpdesk, Berichtwesen für Management • Entwicklungsteams, Qualitätssicherung • Infrastrukturteam, Helpdesk

Warum ist Netzwerk- und Anwendungs-Performancemonitoring für die meisten Organisationen besser geeignet?

Wir sind der Auffassung, dass unter den verschiedenen Performancemanagement-Lösungen der netzwerkbasierte Ansatz für die meisten Unternehmen der gebräuchlichste ist. Hier sehen Sie die Gründe, warum diese Lösungen besser sind:

    • Anzahl von Anwendungen: Krankenhäuser können es sich nicht leisten, für jede Anwendungskette eigens eine Implementierung vorzunehmen. Es wäre viel zu teuer für diese Vielzahl von Szenarien Server-Agents zu implementieren oder Robots einzurichten – sowohl finanziell, als auch personell.



    • Netzwerkbereitstellung ist für viele Anwendungen unverzichtbar. Der netzwerkbasierte Ansatz ist der einzige, der dies berücksichtigt.



  • Betriebskosten: Die meisten Unternehmen können sich nicht leisten immense finanzielle und personelle Investitionen für Performancemanagement zu tätigen. Sie benötigen einfach zu implementierende und zu wartende Lösungen.

Auswahlkriterien für Ihre Performance Management-Lösung

Wenn Sie eine Netzwerk- und Anwendungs-Performancemonitoring-Lösung auswählen, dann ist es wichtig, sich für eine zu entscheiden, die speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

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Anzahl der Anwendungen: Eine Performancemanagement-Lösung muss Zehntausenden unterscheidlicher Anwendungen umgehen. Sie sollten Ansätze verwerfen, die auf einem Filtern von Anwendungen basieren, um die Performance-Messungen auf einige wenige kritische Metriken einzuschränken. Viele Anwendungen sind kritisch. Infrastrukturteams wissen nicht immer im Voraus, welche davon für die jeweilige Abteilung kritisch ist. Es ist unverzichtbar, dass die Lösung Performancemetriken zu allen mitgeschnittenen Abläufen sammelt. In gleicher Weise sollte die Analyseumgebung auf ein Set vorgegebener Anwendungen (HTTP, SQL) beschränkt werden.
Benötigte IT-Ressourcen: Die Lösung sollte keine zusätzlichen Ressourcen benötigen, sondern Ihren aktuellen Ressourcen Zeit sparen. Es ist sehr wichtig, dass sämtliche Administrationsaspekte der Performace Management-Lösung möglichst einfach bleiben:
Einfachheit der Installation
Einfachheit der Administration (Updates, etc.), Integration in Ihre SNMP-
Betriebskosten (TCO): Die Kosten der Anwendung müssen im Rahmen des Budgets der Unternehmens-IT liegen. Sie sollten die Kosten einer Vergrößerung der Abdeckung durch die Performancemanagement-Lösung für Ihre zukünftige Architektur betrackten (z.B. mehrere aktive Rechenzentren, virtualisierte
verteilte Lösung: Die zusätzlichen Kosten für die Bereitstellung der Lösung sollten sich in einem
Unterstützung von Virtualisierung: Die Lösung sollte mehrere Optionen zum Sammeln virtuellen Traffics bieten, um beispielsweise Traffic zwischen mehreren virtuellen Maschinen

Servicequalität auf höchstem Niveau für Ihr WLAN-Netzwerk

Ihre zunehmend mobil arbeitenden Mitarbeiter erwarten auch im Wireless-Netzwerk dieselbe Servicequalität, die sie von Kabelumgebungen gewohnt sind. Allerdings stellt genau diese Mobilität sehr spezielle Anforderungen an die Netzwerkanalyse. Access Points mögen stationär sein – die Anwender sind es garantiert nicht. Sie bewegen sich von einem Access Point zum nächsten und erwarten, dass Ihre Services nahtlos weiterlaufen. Was aber tun, wenn dies nicht der Fall ist? Sie können nicht mehr länger Daten an einem einzigen AP oder gar an einem einzigen Kanal analysieren, weil Ihr Netzwerk eine Vielzahl nicht überlappender Kanäle verwendet, um Interferenzen von AP zu AP (Co-Channel) auszuschließen.


Multichannel-Analyse

Savvius bietet als derzeit einziger Hersteller auf dem Markt eine Lösung an, die diese Art von Komplexität bewältigen kann: Multiple APs und Kanäle sowie komplexe Analysemodule zur schnellen Erkennung von Problembereichen - all das in Echtzeit. Die Wireless-Clients bewegen sich von AP zu AP und somit von Channel zu Channel, ohne dass es dem Anwender bewusst wird. Dies kann sogar passieren, wenn der Anwender am selben Ort bleibt – ein AP, der busy ist, lehnt den Anwender ab, so dass sich der Wireless-Client über einen anderen AP auf einem anderen Channel anbindet. Um diese Ereignisse erkennen zu können, muss Ihre Lösung zur Netzwerkanalyse in der Lage sein, sämtliche Daten auf allen betroffenen Channels simultan mitzuschneiden. Traditionelle Lösungen scannen von Channel zu Channel, wodurch größere Datenlücken entstehen. Wenn Sie beispielsweise die drei nicht überlappenden Channels im b/g-Bereich 1, 6 und 11 verwenden, wird eine typische Scan-Lösung etwa zwei Drittel aller Daten übersehen, da diese den Scan von Channel zu Channel ausführt. Wie wollen Sie mit einer solchen Lösung in der „realen Welt" mobiler Anwender bestehen? OmniPeek von Savvius schneidet den Netzwerk-Traffic simultan, über mehrere Channels hinweg, mit, während die Daten in der Anwendung analysiert werden. Dies passt zur Realität – alle Daten auf sämtlichen Channels werden in Echtzeit mitgeschnitten und ausgewertet, und zwar mithilfe unseres OmniPeek Wifi Analyse Adapters.

Roaming-Analyse

Roaming ist eine der Hauptursachen, weshalb Anwender in Wireless-Netzwerken auf Probleme stoßen. Übermäßig lange Roamingzeiten sind ursächlich für die schlechte Qualität von Voice-over-WiFi (VoFI)-Verbindungen und führen zu Gesprächsabbrüchen oder Unterbrechungen von Datenverbindungen. Roaming-Analysen erfordern das Sammeln und Verdichten von Daten in Echtzeit über mehrere Channels und APs hinweg. Ziel ist eine integrierte Analyse, die in einen einfachen Bericht darüber mündet, wer gerade Roaming nutzt, wie viel Zeit die Einzelevents in Anspruch nehmen und wie hoch der Durchschnittswert pro AP ist. Das Endergebnis ist simpel, der Prozess jedoch komplex. OmniPeek Enterprise automatisiert die gesamte Aufgabe und erzeugt einen einfachen Bericht, der sämtliche Daten enthält, die Sie benötigen.

Maximale Flexibilität

OmniPeek und OmniEngine bieten maximale Flexibilität und Konfigurierbarkeit bei gleichzeitiger Unterstützung unseres kostengünstigen WLAN Analyse Adapters. Sie können den Wireless-Traffic auf verschiedenen Channels unterschiedlicher Orte im Unternehmen mitschneiden, z.B. im Lager oder jedem anderen Ort auf der Welt. Dadurch werden erschwingliche Remote-Mitschnitte und -Analysen von diversen Channels und Roaming möglich. So gewinnen Sie ein Maximum an Flexibilität bei der Konfiguration und Erweiterung Ihrer Netzwerkanalysen – ganz nach Ihrem Geschmack. Genau diese Fähigkeiten sind es, die – in Verbindung mit der script-basierten Automatisierung von Mitschnitten – OmniPeek und OmniEngine zur idealen Plattform für den Aufbau erweiterbarer und skalierbarer Lösungen machen, welche die besonderen Anforderungen an die Zustandsanalyse Ihres Wireless-Netzwerks heute und auch in Zukunft erfüllt.

Schnellste Erkennung und Behebung von Problemen in Ihrem Wireless-Netzwerk

Kundendienst- und Supporttechniker werden heute binnen weniger Minuten zu Kunden an abgelegene Standorte oder temporäre Einsatzorte entsendet, um Performanceprobleme im Wireless-Netzwerk zu analysieren und zu lösen. Gerade wenn Ihnen der Kunde über die Schulter schaut, sollten Sie über das passende Tool verfügen, um das Problem unverzüglich zu lösen. Nur so können Sie zeigen, dass Sie genau wissen, was zu tun ist. Mit OmniPeek steht Ihnen auf Ihrem Unternehmens-Notebook die leistungsstärkste tragbare Lösung zur Analyse von Wireless-Netzwerken zur Verfügung. Damit können Sie Analysen von Wireless-Netzwerken durchführen,rasch auf Probleme im Außendienst reagieren und diese lösen. OmniPeek, zusammen mit dem Savvius WLAN Adapter, ist die ideale Lösung zur schnellen Reaktion auf Probleme in Wireless-Netzwerken und deren Behebung. Das Netzwerkanalysetool OmniPeek ermöglicht Ihnen:

  •   Schnell Performance und Netzwerkkonnektivitätsprobleme zu erkennen - Neue Technologien oder Services in der Produktivumgebung oder vor Roll-outs zu implementieren und lauffähig zu machen
  •   Führen und implementieren neue Technologien oder Dienstleistungen in der Produktionsumgebung oder vor dem Roll-out;
  •  Wireless-Netzwerke zu überwachen und schnell jene Geräte zu identifizieren, die Probleme bereiten

OmniPeek bietet die bestmögliche Fähigkeit zur mobilen Analyse von Wireless-Netzwerken im Rahmen von Adhoc-Implementierungen, sei es vor Ort beim Kunden, im Außendienst oder an einem Remotestandort. Die Software wird für mobile Analysen zur Fehlererkennung und schnellen Isolierung von Fehlerquellen in Wireless-Netzwerken auf Notebooks bereitgestellt.

  • Channel-Aggregatoren

    Im Außendienst können Sie nie ganz sicher sein, wo genau Sie den Auslöser für ein Problem lokalisieren werden. Deshalb sollten Sie über eine Lösung verfügen, die für das WLAN die größtmögliche Transparenz bietet, und zwar auf sämtlichen verwendeten Channels. Nur so können Sie ausschließen, dass Sie möglicherweise genau jenen Teil der Daten verlieren, den Sie zum Ermitteln der Lösung benötigen. OmniPeek ermöglicht Ihnen simultanes Sammeln von Daten auf allen verwendeten Channels. So können Sie ein zu 100 Prozent exaktes Abbild des gesamten WLANs erzeugen und schnell zur Fehlerquelle vordringen. Alles, was Sie dafür benötigen. ist ein unterstützter WLAN-Adapter, z.B. unser Omni WiFi Adapter zusammen mit der OmniPeek-Software.

    Device Roaming

    Wireless-Netzwerke sind auf Mobilität ausgelegt. Genau diese benötigen Ihre Anwender, wenn sie die heutigen,mit Highspeed WiFi-Technik ausgestatteten, mobilen Geräte nutzen. Diese Mobilität in Wireless-Netzwerken schafft eine einzigartige Problemstellung, nämlich das Roaming. Wireless-Accesspoints (APs) verfügen nur über eine begrenzte Reichweite. Sobald sich die Anwender bewegen, müssen diese öfter den AP wechseln.. Dies geschieht zwar für den User unsichtbar, kann jedoch eine signifikante Quelle für Performance- oder Konnektivitätsprobleme sein, da der Anwender von einem AP zum nächsten weitergereicht werden muss. Und es ist Ihre Aufgabe, diese Probleme zu erkennen und zu lösen. Wenn Sie im Roamingbetrieb eine adäquate Fehlersuche durchführen möchten, setzt dies voraus, dass Sie auf allen verwendeten WLAN-Kanälen Daten mitschneiden können. So können Sie genau sehen, was geschieht, wenn der Anwender den AP und Channel wechselt.

    OmniPeeks Funktion zur Channel-Aggregation gestattet Ihnen das Sammeln aller erforderlichen Daten, damit OmniPeek die Roaminganalyse durchführen kann – die Identifizierung jedes Roaming-Schritts pro Client oder AP sowie das Reporting wichtiger Messgrößen, wie zum Beispiel der Zeit, die bis zum Abschluss des Roamingschritts benötigt wurde.


    Analysen für Experten

    OmniPeek führt eine permanente Analyse durch, im Laufe derer jedes einzelne Paket gesammelt wird. So stehen sämtliche Analysen für Sie ad-hoc zum Abruf bereit. OmniPeek kann mehr als 60 verschiedene Performance- und Sicherheitsprobleme tracken, die für Wireless-Netzwerke typisch sind. Ein einfacher Klick auf eines der Probleme zeigt Ihnen exakt, an welcher Stelle in Ihrem Netzwerk das Problem liegt. Egal, ob es um Konnektivitätsprobleme oder Angriffe auf Wireless-Netzwerke geht. Die Experten Funktion in OmniPeek sorgt für Klarheit in der WLAN-Analyse, die keinen Raum für Spekulationen lässt.

    Fortschrittliche Packet- & Decode-Analysen

    OmniPeek kann eine detaillierte Analyse ausführen, die einen Blick auf die jeweiligen Pakete gewährt und jedes einzelne davon dekodiert. OmniPeek unterstützt 802.11 a/b/g/n und ac sowie nahezu jeglichen sonstigen 802.11-Standard. Dies ist unerlässlich, wenn man die heutzutage üblichen, fortschrittlichen WLAN-Netzwerke analysieren möchte.

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