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Ein Computer Netzwerk besteht aus vielen unterschiedlichen Komponenten. Das Ziel dabei ist, Daten und Informationen jeglicher Art zuverlässig zwischen den Endgeräten zu übertragen. Dabei muss sichergestellt sein, dass ein Transport dieser Informationen auch bei Nutzung unterschiedlicher Protokolle und Betriebssysteme (Linux, Unix, Windows, Apple, Samsung, etc.) reibungslos funktioniert.

Um dies zu ermöglichen, wurden Standards zur Übertragungstechnik entwickelt. In Zeiten ohne Internet war die Verwaltung dieser Daten und das Datenvolumen überschaubar und relativ einfach in der Handhabung. Probleme konnten im lokalen Netzwerk mit einfachen Diagnosetools aufgespürt und beseitigt werden. Früher kamen noch Ring und Bus Systeme zum Einsatz, womit eine Diagnose ohne große Technik möglich war. Heute sind die Datenmengen explodiert und wir bewegen uns mittlerweile im Backbone bei 100Gbps. Netzwerk Anwendungen sind für Unternehmen kritischer geworden. Daraus resultiert, dass Netzwerkausfälle oder Performance Engpässe erhebliche wirtschaftliche Folgen haben können. Die Vielfalt von Protokollen und Applikationen hat ebenfalls enorm zugenommen. Hinzu kommt, dass die Daten nicht mehr lokal bzw. zentral abgelegt sind, sondern mittlerweile in externen Rechenzentren verwaltet werden. Um Ressourcen zu schonen bzw. optimal zu nutzen, haben sich dort virtuelle Systeme etabliert. Mobile Breitband Internetzugänge sind heute nicht mehr wegzudenken, was dazu geführt hat, dass viele Nutzer über Tablets, Smartphones und weitere mobile Endgeräte von unterschiedlichen Orten aus auf die Netzwerk Ressourcen zugreifen. Redundante Rechenzentren und viele aktive Netzwerkkomponenten zum Schutz der Informationen sind heute ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der IT Netzwerk Infrastruktur.

Bei so vielen Netzwerk Geräten und Abhängigkeiten kann eine 100%ige Funktion der Infrastruktur nicht gewährleistet werden. Vor allem stellt sich die Frage, wie die Performance einheitlich gemessen wird. Wenn ein Benutzer von einem Engpass oder einem Fehler im Netzwerk betroffen ist, dann sind die Symptome eindeutig, die Wahrnehmung jedoch subjektiv. Mit sogenannten NPM oder APM Lösungen können Sie sich zurücklehnen und die Performance einfach und bequem ablesen, wie die Geschwindigkeit eines Autos am Tachometer. Nur wer sein Netzwerk analysiert, kennt seine Schwachstellen und kann diese eliminieren. Daher geht es uns hauptsächlich um das proaktive Monitoring, damit Fehler, Engpässe und Ausfälle gar nicht erst auftreten. Mit einem Monitoring System gewinnen Sie wertvolle Informationen über Ihr Netzwerk und werden rechtzeitig alarmiert, sollten Schwellwerte überschritten werden. Mithilfe eines Monitoring Systems können Sie frühzeitig Probleme erkennen und haben so die Chance, diese zu eliminieren - bevor sie Ihre Netzwerk Performance beeinträchtigen und eine Störung herbeiführen.

Wo kommen diese Daten zur Analyse nun her? Die zuverlässigsten Daten bekommt man nur am Kabel, worüber die Daten transportiert werden, denn hier sind die Informationen unverfälscht und man erhält einen transparenten Einblick ins Geschehen. SPAN Ports oder das Capturen der Daten direkt am Client/Server kann nur temporären Zwecken dienen und ist für eine permanente Messung nicht geeignet. SPAN Ports haben technische Limitierungen, die eine zuverlässige Diagnose nicht ermöglichen. So kopieren SPAN Ports keine Layer 1 & 2 Fehler, sind in der Leistung bzw. Bandbreite beschränkt, VLAN Informationen werden verworfen und viele weitere Faktoren, die für eine Messung notwendig sind, gehen durch das Mirroring am Switch verloren. Eine Server oder Client basierte Capture Lösung ist ebenfalls keine zuverlässige Methode, da die verbauten Netzwerk Karten für so eine Aktion nicht vorgesehen sind und die für die Analyse notwendigen Daten mittels PCAP Treibern auslesen. Dies kann zur Folge haben, dass das Ergebnis durch eine Schadsoftware verfälscht wird oder laufende Prozesse auf dem Client oder Server die Leistung erheblich beeinträchtigt.

Ein Netzwerk Tap, einmal an der richtigen Position installiert, liefert die notwendigen Daten in kürzester Zeit und ohne großen technischen Aufwand. Die Messpunkte können Sie durch den Installationsort des Taps selbst bestimmen und so haben Sie die Möglichkeit, die Daten flexibel und unabhängig an der von Ihnen gewünschten Position auszuwerten. So könnte man z.B. durch die Installation mehrerer Taps eine viel genauere Analyse betreiben und das Messergebnis weiter optimieren. Bei der Nutzung von mehreren Messpunkten kann man wichtige Details des Netzwerks besser auswerten. So lassen sich z.B. Laufzeiten, Latenzzeiten, Paketverluste viel genauer analysieren. Für eine solche Multi-Segment Analyse bieten wir ebenfalls eine technisch ausgereifte Lösung an.

Unser Motto für ein gesundes Netzwerk: Monitoring - Capturing - Analyse - Diagnose - Optimierung

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